Danke für die vielen Ideen und Tipps.
Der Nockpunkt liegt schon sehr hoch, ich werde mich mit David Kossmann deswegen nochmals unterhalten. Mal sehen was er dazu sagt, schließlich hat er den Bogen ja gebaut...
Zum Rohschafttest, hm, ich habe auf 18m geschossen.
Bisher hatte ich damit auch noch nie dieses Problem, obwohl es weder die ersten Holzschäfte, noch die ersten getaperten waren.
Wenn ich den Pfeil nicht tapere bricht er übrigens auch. (Warum sollte ich es ansonsten 4 mal probieren?)
Mehr als 18m habe ich im Garten nicht zur Verfügung, da werde ich mal beim Waldläufer in Donaueschingen vorbeigehen, mal sehen, was er dazu sagt und dort nochmals probieren.
Der Pfeilflug sieht (soweit man das aus der Perspektive des Schützen Sagen kann) ganz gut aus.
Der Schaft ist etwas zu weich, d.h. Er bricht auf den letzten Metern nach rechts (vom Schützen aus gesehen) aus. Das sollte mit einer leichteren Spitze korrigierbar sein. Habe ich auch probiert, der Schaft bricht trotzdem...
Es muss also entweder eine ungünstige Schwingung

im Schaft sein oder weiß der Geier was, nur leider Antwortet der Geier nicht.
Ah, by The Way, die alten definitiv zu weichen Holzpfeile, die befiedert sind, brechen nicht wenn ich damit schieße.
Auch der alte zu weiche Rohschaft (habe noch einen in der Kiste aufgehoben) bricht nicht, ist aber halt zu weich und bricht massiv nach rechts aus, zerbricht aber nicht, wenn er in die Holzwollballen trifft.
Nochmal, hat jemand Ideen oder weitere Tipps?
Außer der, dass sich die Schäfte eher zum Ofenanzünden, als zum Schießen eignen. Auch da werde ich den Lieferanten der Schäfte (Bogenlöwe) mal anfragen, habe aber da keinerlei Hoffnung, zudem ich die schon ca. 6 Monate unangetastet gelagert habe.
P.